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Die Rechtschreibung – veraltet auch Orthografie und gelegentlich (je nach Sichtweise) auch Rechtschreibdiktatur,[1] Schlechtschreibung[2] oder gar Schlechtschreibdiktatur und (willkür)vorherrschaft genannt – ist eine Folge unter anderem der zirkelschlußartigen Annahme, Ansicht oder Meinung (wohl auch im Sinne eines Vorurteils), daß beispielsweise (ab 2004) der „Rat für deutsche Rechtschreibung[3] angeblich die (deutsche Schrift-)Sprache[4] vorgibt, (vor)bestimmt oder eben diktiert – also letztlich (in sich selbstbegründet) immer1!11 recht hat. In einer derartigen Umgebung hat unter anderem die Lautschrift (selbst wenn Hochdeutsch [lautschriftlich] geschrieben wird) sowie auch andere Mundarten (oder auch sogenannte Dialekte, wie beispielsweise Berlinerisch) üblicherweise keine Daseinsberechtigung, dafür werden aber Massensprachen (wie amerikanisches Englisch größtenteils mit ewiggestrig untergemischtem Römisch, welche dann in einem Denglisch sogar öffentlich geäußert werden) gefördert und (dessen Rechtfertigung, durch die Diktatoren oder auch Selbst-/Alleinherrscher[5] immer wieder zirkelschulßartig) befeuert.

Weitere Einzelheiten Bearbeiten

Der folgende Seiteninhalt bedarf einer Überarbeitung: Diesen Eintrag hier ggf. so weiter überarbeiten, daß besser die Rechtschreibung, also wieder im wahren Sinne von „richtig schreiben“ und nicht diese wenigstens in Teilen sehr dumme und sehr JC-ähnliche Willkür-Schlechtschreibdiktatur (vor allem nicht die vom gegenwärtigen Duden-Verlag und dessen sinn- und nutzlosen, ja teilweise in die Irre führenden Rat (angeblich für deutsche Rechtschreibung), mit ihren eigentlich doch wohl auch nicht vorhandenen Deutungshoheiten, im Vordergrund steht (oder wie bisher wohl eher nur im Hintergrund mitschwang, aber dennoch immer vorhanden war [und ist]; siehe dazu ggf. auch im Eintrag zum Fremdwort Karakter, welches gerne mal als Fallbeispiel hervorgezogen wird und an dessen Recht- und [ver]alt[tet]en Fehl-Schreibungen, und dessen Begleiterscheinungen [siehe auch ebenda zu Klub und Kode], wohl auch recht gut der bisherige Irrsinn beschrieben werden kann). Zudem soll – wenigstens hier, in diesem Wiki – die eigentliche heimatsprachige Lautschrift dann ggf. weiter hervorgehoben werden (also nur, wenn dieser Teil bisher noch zu schwach erschien). -- Ehwa, am 22.2.2020, um 8:31 (MEZ)
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Zudem herrscht bei den selben Menschen offenbar willkürhaft – also ohne ersichtliche oder wenigstens (in Teilen) nachvollziehbare Begründung oder wohl nur in einer wahnhaft göttlichen Bestimmung/Fügung – die unsinnige Fehl- oder Falschannahme vor, daß Wörter die nicht im Duden (oder wenigstens einem von ihnen selbst anerkannten Wörterbuch oder in der Bibel) gottesgleich geschrieben stehen, falsch …,[6] „nicht […] korrekt[7] oder ungültig sind und es (daher, ja [selbstherr… und] deutungshoheitlich) nicht gibt. Was geschieht denn eigentlich, wenn jemand (also ein oder auch mehrere oder gar [zu] viele freidenkende Menschen) sich gegen derartige Bevormundungs-Versuche stellen? … welche außerhalb der (teilweise sehr behindernden) Schul- und Denkgrenzen (der Diktatoren), wo derart angebliche Falschschreibungen durch sogenannte Noten/Benotungen auch schon weitgehend wegzensiert werden – also in der (eher) freien Welt – eher geduldet (oder toleriert) werden (sollten)? Werden solche Menschen dann (wieder nur) wie früher in der Schule, durch einfaltslose sehr dumme Lehrer gewaltsam mit einem Rohrstock umerzogen, weggemobbt, weg-/ausgesperrt, verbannt oder gar (in KZs) deportiert? In ähnlicher Weise muß bei derartigen Menschen (oder allein rechtshörigen Robotern, ja gedankenlosen also sehr sehr dummen Mitläufern) offensichtlich (siehe auch Wikipedia:de:flüchtlingsfeindliche Angriffe in der Bundesrepublik Deutschland[8]) auch die Duldsamkeit (oder früher – damals offenkundig noch unter Einfluß der Römer und deren Sprache auch schon sogenannte Toleranz) erst dauerhaft (rechtlich [vor])diktiert (oder vorgeschrieben/verordnet) werden, damit sie überhaupt zur Anwendung kommt (siehe auch Wikipedia:de:Toleranzedikt), was mit dem Grundgesetz (siehe auch Wikipedia:de:Recht auf Leben[9]) zwar auch schon geschehen aber offenkundig nicht (mehr) deutlich genug ist.

Desweiteren wäre der Duden(verlag oder auch der eher dort angesiedelte selbsternannte Rat für deutsche Rechtschreibung[.com] selbst) gut beraten es nicht jedem (der [offenkundig bevorzugt be]zahlt, siehe auch Bedeutung der Endung .com sowie des [heutigen/gegenwärtigen] Wortes Kommerz) recht machen zu wollen, was im Grunde schlicht nicht möglich ist. .. besser wäre es, wenn schon Empfehlungen (wie im dort hinsichlich der Lautschrift rückständigen Eintrag zum Wort Code[10]) veröffentlicht werden, diese auch ordentlich zu begründen und dabei mal auch eine möglichst klare Richtung erkennen zu lassen, also beispielsweise für deutsche Lautschrift oder dagegen ODER auch für die Bevorzugung einheimischer deutscher Wörter oder bevorzugt für fremde oder auch entlehnte Wörter ODER für eine gemeinsame europäische Sprache (also im Grunde eher der Ursprung des Deutschen oder auch [übersetzt] des Fölkischen oder Völkischen/Volksmäßigen,[11][12] ohne dabei die gegenwärtig in Deutschland eigentlich üblicherweise (außerhalb des Bullshit-Business) genutzte Umgangssprache (beispielsweise durch dumme Anglizismen) zu verdrängen oder zu vernichten – welche aber erst erreicht werden kann, wenn ernst- und vor allem auch dauerhaft die innereuropäischen Grenzen [vor allem auch in den Köpfen der dort lebenden Menschen zer]fallen). Und wenn es gar nicht anders geht, dann müssen eben (wieder und weiter[re]) einzelne (Fach-)Bereiche (frisch aus)gebildet oder auch (Alte vernünftig um)geschult werden, in denen auch die Separatisten oder Spalter[13] ihre eigenen (ja teilweise auch sehr dummen) Meinungen frei äußern/vertreten können und dürfen – denn immerhin ist, so wie auch die Unwissenheit (beispielsweise eines noch dummen[14] Kindes) oder die „Dummheit …“ (wie es selbst sogenannte Politiker schon offen betont haben, immer wenn es ihnen genehm war) im Gegensatz beispielsweise (wohl wenigstens) zu (volks[wirtschafts]schädlichem) Amts-/Machtmißbrauch (welcher also wohl nur groß oder auch [nur] öffentlich? genug sein muß), Bestechlichkeit (oder auch sogenannte Korruption), Steuerhinterziehung und so weiter und so fort „… nicht strafbar“.[15][16][17]

Siehe auch (hinsichtlich der Fachbereiche [oder auch (angeblich) allumfassend/universell]):

  • Duden – Deutsches Universalwörterbuch: Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache; 8. (überarbeitete und erweiterte) Auflage; Berlin; 2015 (veröffentlicht am 15.8.2015); ISBN 978-3-411-91171-4 (E-Buch), ISBN 978-3-411-05508-1 (Papier-Buch); in der freien Google-Bücherei
  • Duden – Das Aussprachewörterbuch: Betonung und Aussprache von über 132.000 Wörtern und Namen; 7. Auflage, Band 6; Dudenverlag, Berlin, Institiut für deutsche Sprache; 2015 (veröffentlicht am 1.9.2015); ISBN 978-3-411-04067-4; in der freien Google-Bücherei
  • Duden – Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe: Das Standardwerk für Fachleute und Laien; 9. Auflage; Dudenverlag, Mannheim/Zürich; 2012 (veröffentlicht am 1.9.2011); ISBN 978-3-411-04619-5; in der freien Google-Bücherei

Wortgeschichten (und Bedeutungen) Bearbeiten

Orthografie Bearbeiten

Der folgende Seiteninhalt bedarf einer Überarbeitung: Diesen Abschnitt ggf. mal in einen eigenen Eintrag auslagern. -- Ehwa, am 22.2.2020, um 8:07 (MEZ)
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Orthografie ist wohl die gegenwärtig – also 2018 (n.Chr.) – lautschriftlich fortgeschrittenste und zugleich anerkannteste Schreibung. Noch anerkannter scheint zudem aber die eigentlich schon lange (gegenwärtig seit über 100 Jahren) veraltete Schreibung Orthographie zu sein. Die Schreibung Orthografie ist zudem fortschrittlicher, da das in der älteren (und eben eigentlich auch veralteten) Schreibung Orthographie enthaltete noch immer unnötig fremde und eben (zudem nur umschriftlich) veraltete ‚ph‘ bereits im Jahre 1901 durch das einfachere und zudem lautlich treffendere „f“ ersetzt wurde.[18] Das Fremd- oder auch sogenannte Lehnwort kann zudem in die Teile ortho- und -grafie zerlegt werden und ergibt dann eine wörtliche Übersetzung zu „Rechtschreiben“ oder eben auch (wohl noch weiter entlehnt) zur „Rechtschreibung“.

In einem weiteren (wortgeschichtlichen Entwicklungs-[Zwischen-])Schrittchen(chen) könnte im Grunde auch das ebenso veraltete ‚th‘ durch ein besser geeignetes und einfacheres „t(so wie beispielsweise bei ‚-thum‘ zum „-tum“, ‚Thal‘ zum „Tal“, ‚Theil‘ zum „Teil[19]Thor‘ zu „Tor“ und ‚Thür‘ zum „Tür“) ersetzt werden, da das zugehörige aus dem griechischen Theta (θ) überlieferte ‚h‘ ebenfalls stumm (oder auch „stimmlos“) ist, also (im Deutschen) nicht gesprochen wird und folglich einfach nur überflüssig ist, was dann die fortschrittlichere Schreibung „Ortografie“ ergeben würde – oder könnte, wenn derartige Weiterentwicklungen beispielsweise vom Rat für deutsche Rechtschreibung aufgenommen werden würden.

Schließlich könnte noch das schwachsinnige (wohl auch nur aus einer anderen Sprache überlieferte) Dehnungs-e durch das sinnvollere Dehnungs-h[20] ersetzt werden, was dann die noch fortschrittlichere Schreibung „Ortografih“ ergeben würde.

Rechtschreibung Bearbeiten

Das Wort „Rechtschreibung“ besteht aus den Teilen „recht“ und „Schreibung“. Der erste Teil, also das Wörtchen „recht“, geht dabei bedeutungsgleich mit dem Wörtchen „richtig“ so wie übrigens auch „gut“ und „vernünftig“ oder auch wie das ursprünglich wohl eigentlich mal angedachte „Recht(und dieses sinnähnlich wie die auch sogenannte Justiz). Zudem wird der zweite Teil schon seit geraumer Zeit mit „Schreibung“ eigentlich falsch geschrieben, genauer seit der zugehörigen Lautverschiebung, anscheinlich noch im Frühneuenglischen, vom dort tatsächlich mal ei‘ oder (in noch älterer Schreibung, wie in Frey) ey gesprochenem zum gegenwärtig eigentlich (im Deutschen) üblichen „ai“ (wie beispielsweise auch in den fortschrittlicheren Wörtern „bairisch“, „Kaiser“, „Saite“ oder auch „Taipeh“), was folgerichtig eigentlich „Schraibung“ ergeben müßte.

Das Wort ist wohl eine Lehnübersetzung aus dem zuvor genannten Orthographie, oder wohl genauer aus dessen römischer Vorstufe orthographia,[21][22] welche (dem Wikiwörterbuch nach) im 16. Jahrhundert eingeführt wurde.

Siehe auch: Wikipedia:de:Rechtschreibung und Wiktionary:de:Rechtschreibung

Änderungen Bearbeiten

Folgende Änderungen (oder auch ewiggestrig – in einem unnötig veralteten Fremdwort sogenannte Reformen[23]) in der (teilweise nur scheinbar) deutschen Rechtschreibung,[24] sowie zugehörige (gescheiterte) Versuche sind bekannt:

  • 1876 – auch „erste [gescheiterte] orthographische Konferenz“ genannt; damals also in einer wohl noch recht ordentlichen und sehr öffentlichen auch sogenannten „Konferenz“ oder übersetzt in einer Zusammenkunft beschlossen, letztlich aber an den Kritikern gescheitert
  • 1901 – (soweit bekannt) die erste tatsächlich umgesetzte und wenigstens in Teilen sehr gute Änderung, vor allem was das vorherige Geschwurbel oder auch Durcheinander (die Unordnung) mit den aus dem Römischen übernommenen Fremdwörtern betrifft, welche dort bevorzugt mit C oder auch klein mit c geschrieben, aber auch bei uns (wohl größtenteils) mit „K“ (und k) und (wenigstens bei uns anscheinlich seltener) mit „Z“ (und z) auch damals schon gesprochen wurden und gegenwärtig (wie beispielsweise bei Center) teilweise auch eher mit (scharfem) ß gesprochen werden (vergleiche zudem ggf. auch Wiktionary:de:Kentaur und …:Zentaur sowie …:Centaurus oder auch …:Corona und …:Korona)
  • 1944 – wurde nicht umgesetzt
  • 1996 – mit weiteren (teilweise aber sehr unsinnigen oder deutlicher rückschrittlichen) Änderungen, wie beispielsweise unter Wiktionary:de:miß-[25] und wohl auch späteren Nachbesserungen (oder womöglich wieder weiteren Verschlechterungen) in den Jahren 2004, 2006 und 2011 (Einzelheiten siehe ebenda – mit letzter Änderung am 2.4.2020)

Weitere bisher vernachlässigte oder auch ausstehende Änderungen sind beim E (und klein e) wahrscheinlich auch schon seit über hundert Jahren (also spätestens seit Beginn der Tonaufzeichnung – im übertragenen Sinne) zu beobachten, siehe auch die von der üblichen Aussprache abweichende Schreibung beim „Ei“ sowie auch nahezu alle Erbwörter mit -ei- und -ei (siehe dazu eben auch beispielsweise dessen zugehörige – hinsichtlich der Aussprache und Lautschrift – ebenso eigentlich schon lange veraltete vorgeblich noch immer sogenannte Rechtschreibung, sowie noch verschrobener unter Wikipedia:de:[Dehnungszeichen]#Dehnungs-e nach i (mit letzter Änderung am 23.2.2020) oder auch sehr viel allgemeiner ebenda unter …:Lautverschiebung, …:Laut-Buchstaben-Zuordnung und …:Umschrift). Als Beispiele können hier der „Hain“, die „Saite“/„Seite“ oder auch der „Wein“ und die davon übernommene (lautschriftliche) Schreibung für die gleichlautende Laufzeitumgebung „Wain“ angeführt werden.

Siehe auch Bearbeiten

  • Wiktionary:de:daß, …:mißtrauisch – nur als Beispiele; ebenda, im doch eigentlich freien Wikiwörterbuch, zudem angeblich mit „alte Schreibweise […]. Sie ist nach der [hier – wenigstens im EuK-Wikinicht anerkannten reformierten Rechtschreibung …] nicht mehr korrekt[…]“, da die Schreibung mit Doppel-Rund-s, auf welche dort verwiesen wird, keine Verbesserung sondern nur eine (von vielen weiteren) Verschlechterungen oder genauer eine weitere Aufweichung und Verschleierung der eigentlichen Aussprache ist. Vergleiche zudem ggf. auch mit Wiktionary:de:Dussel und …:Fussel und weitere zugehörige Reime, als Gegenbeispiele, welche tatsächlich mit kurzem weichen „s“ gesprochen und folglich (wenigstens gegenwärtig) auch tatsächlich richtig mit dem zugehörigen Doppel-Rund-s geschrieben werden; folglich müßte (eigentlich auch) jedes „daß“ (sowie auch alle miß-Wörter oder auch Gasse und Gosse) sogar mit (Doppel-Scharf-)ß richtig geschrieben werden, zudem übrigens mittlerweile (spätestens seit 2006) auch eine Großschreibung (leichter) möglich ist, siehe zudem auch unter Wikipedia:de:großes ß oder eben auch kurz …:ẞ (welches sich beispielsweise für das Lehnwort enter‘ – oder auch in der gegenwärtig mangelhaften Schlechtschreibung Center – eignen würde; … und im Gegensatz zum Vorgenannten beispielsweise die Plaza (WP) – nein, wenn schon denn schon dann hier bitte ‚Plasa‘ – oder auch die dort manchmal heiß brennende Sonne, mit weichem (Rund-)S); weitere verwandte Gegenbeispiele auch allgemeiner zur tatsächlichen Rechtschreibung – also wie sie wohl besser sein sollte und nicht wie sie gegenwärtig verrückterweise ist: Wiktionary:de:Spezial:Suche/Desert (die – (teilweise oder wohl ursprünglicher über das Französische) aus dem Englischen entlehnte Wüste, siehe auch Wikipedia:de:Desert, …:Desert Storm und Wiktionary:de:Deserteur; eigentlich, ähnlich wie Dussel, auch mit weichem [Doppel-Rund-]s), also treffender Dessert, und dem gegenüber (das) …:Dessert → „Deßer“ (und wohl noch besser/treffender, nach der ebenda, im Wikiwörterbuch gegenwärtig angegebenen Aussprache) → „Deßeha“ (die Nachspeise; also eigentlich mit langem [oder bei kurzem e mit doppelt zu schriebendem scharfen] ß [und nebenher eigentlich ohne „t“ gesprochen, da dieses wohl üblicherweise stumm ist]); siehe auch Schriftzeichen#s und …#ß

Einzelbelege und Anmerkungen Bearbeiten

  1. … es ist (wiedermal) eine Rechtschreibdiktatur spätestens wenn so wie in der Wikipedia (ab 2005 mit deren Falschschreibungsvorlage) oder in ähnlicher Weise auch im Wikiwörterbuch (mit deren auch nur wieder unsachlich bevormundenden „nicht mehr korrekt, zuletzt geändert am 31.5.2020) (auch teilweise nur vorgeblich) die Richtigkeit von Schreibungen stumpfsinnigerweise (deutungshoheitlich, also teilweise nichtmal mit Begründung) bevormundet werden ..o(wobei das Ministerium für Wahrheit [und Staatssicherheit] und deren Gedankenpolizeien auch (wiedermal) nicht mehr all zu weit entfernt sind) …
  2. … zugehöriges (Miß)Handlungswort „schlechtschreiben“ …
  3. … oder (früher mal) der Duden (siehe zudem auch unter Wikipedia:de:Duden#26. Auflage (2013) (auch dauerhafter mit letzter Änderung am 7.7.2020) – dort u.a. mit „Die Duden-Redaktion wies auf Nachfrage […] die Kritik zurück und argumentierte, dass sie die Sprache nicht mache […].“) …
  4. Wikipedia:de:Schriftsprache, Wiktionary:de:Schriftsprache
  5. im übertragenen Sinne – die Assads, Erdogans, Orbans und Trumps dieser Welt, selbst
  6. … siehe auch Wikipedia:de:Vorlage:Falschschreibung, beispielsweise angeblich (also eigentlich mißbräuchlich – ähnlich wie im Wikiwörterbuch, mit ihren vorgeblichen Korrektheiten – eine Deutungshoheit vorgaukelnd) mit Gallerie (stattdessen mit ewiggestrig rückschrittlichem Verweis auf Ga[]lerie, obwohl das „a“ üblicherweise – ähnlich wie im Wort „Galle“ – kurz ausgesprochen wird) oder ähnlich wie auch in Wallhalla oder Lizensierung (hier üblicherweise mit weichem Sonnen- oder hier treffender Sinn-„s“ und nicht mit abgehacktem scharfem „z“ [Zett], vergleiche auch mit zensieren oder ggf. Zensierung), obwohl dafür eigentlich (ursprünglich mal) nur tatsächliche (wie beispielsweise durch mangelhafte Technik bedingt erzwungene) Falschschreibungen, wie beispielsweise Wikipedia:de:C-Sharp (gegenwärtig u.a. mit „Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „C#“. Diese Schreibweise ist in der Wikipedia aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.“ – siehe auch Wikipedia:de:Vorlage:Korrekter Titel), vorgesehen waren, …
  7. … siehe auch Wiktionary:de:Vorlage:Alte Schreibweise, eben mit (angeblich) „nicht mehr korrekt“ …
  8. Anmerkung zu den willkürlich flüchtlingsfeindlichen, ja feigen Angriffen gegen fremde Menschen: Da sollten (bei allen Beteiligten) besser die Ursachen der Flucht- oder auch Flüchtlingsbewegungen als die Flüchtlinge selbst bekämpft werden, so wie auch nicht die angeblich Arbeitslosen, eigentlich Erwerbslosen oder (damit zwangsläufig) auch die (erwerbslosen) Fachkräfte sondern eben besser (wenn überhaupt) auch die Ursachen der Erwerbslosigkeit bekämpft werden sollten – manche Menschen ziehen es ja womöglich sogar vor, eher gemeinnützig (als vorrangig für Geld) zu arbeiten, also möglichst ohne die ganzen Bürokratiemonstren, welche durch den Erwerb(szwang) des Geldes immer wieder hervorgerufen werden; kurz, nicht Menschen sollten (durch sehr sehr dumme Menschen) bekämpft werden, sondern die Ursachen dafür daß sie (aus ihrer Heimat) fliehen (müssen, um zu überleben) oder erwerbslos oder auch (noch, zu) dumm/keine Fachkräfte sind (siehe auch „[die] Fachkräftemangel“); Letzteres kann (wie auch dümmliche Schlecht- oder angebliche Rechtschreibung[en]) durch gute Bildung und auch die anderen Ursachen durch selbstständiges (oder auch, in Bildungssprech sogenanntes autonomes) Nachdenken erreicht werden; so könnte bspw. auch eine dämliche Diktatur in der eigentlichen Heimat der Flüchtlinge (wie etwa die Assad-Regierung) eine (Haupt-)Ursache dafür sein, daß die Menschen dort fliehen oder auch mangelhafte Bildung und zu viele dumme (zu diktatorische ja despotische oder auf deutsch herrsch- oder kontrollsüchtige) sogenannte Arbeitgeber, die selbst (noch) zu dumm oder deutlicher dämlich sind, um zu erkennen, daß die (schlaueren) Fachkräfte sich nicht von solchen Dummköpfen sinnlos unterdrücken oder gar versklaven lassen wollen; .. in diesem (automen) Sinne: Wenn Autonome Gewalt ausüben, dann gehen auch schonmal Autos in Flammen auf, und wenn Rechtsradikale Gewalt ausüben, dann gehen eben (feige wie sie sind) Flüchtlingsheime (mit Flüchtlingen darin) und ebenso Synagogen und (wie schon zu Römers Zeiten) Kirchen in Flammen auf.
  9. .. und in ähnlicherweise auch auf die Sprache bezogen, siehe auch Wikipedia:de:Amtssprachen innerhalb Deutschlands oder auch Hüllenbruch in der Jobcenter-Matrix / Verwaltungsgericht Gießen hat erhebliche Zweifel, dass es sich bei den Jobcentern um eine Behörde handelt mit Urteil vom 24.2.2014 – u.a. mit: „Zwar hat das Gericht erhebliche Zweifel daran, dass es sich bei dem Beklagten um eine Behörde oder Bundeseinrichtung handelt. Nach § 23 Abs. 1 VwVfG ist die Amtssprache und nach § 184 GVG ist die Gerichtssprache deutsch. Bei der Bezeichnung “Jobcenter“ handelt es sich indes gerade nicht um eine aus der deutschen Sprache herrührende Begrifflichkeit. Von daher ist mehr als fraglich, ob eine unter dem Begriff “Jobcenter“ firmierende Einrichtung eine deutsche Verwaltungsbehörde sein kann.“
  10. Code, KodeDuden, Bibliographisches Institut, 2017; hinsichtlich der Anpassung ans Denglische ist diese Empfehlung durchaus nachvollziehbar, welche jedoch der deutschen Lautschrift (siehe auch Wikipedia:de:Standardlautung oder deutlicher Wikipedia:de:Laut-Buchstaben-Zuordnung) entgegensteht oder gar -strebt
  11. Wikipedia:de:Deutsch (Etymologie)
  12. deutschDuden, Bibliographisches Institut, 2017
  13. … wie beispielsweise die ewig gestrigen und dummen Brexit-Befürworter, welche lieber in ihrem ewigen Königreich (ver)klein(ert) bleiben wollen
  14. … also üblicherweise (solange wie Eltern [noch] nicht auch all ihr erworbenes Wissen an ihre Kinder weitervererben können) leider noch immer sehr dumm geborenen sowie eigentlich auch dem Rechte nach unschuldigen …
  15. Meinung: Geert Wilders' Dummheit ist nicht strafbarWelt, am 7.10.2010; u.a. auch mit „Allein, Dummheit ist nicht strafbar. Sollte es jedenfalls nicht sein.“
  16. Das sagen die Politiker «Dummheit ist nicht strafbar»Blick.ch, am 7.6.2007 (wohl erstveröffentlicht [oder publiziert] und am 29.9.2018 zuletzt geändert [oder aktualisiert])
  17. Dummheit [ist] nicht strafbarTAZ, am 11.4.2005
  18. … „Orthografie“ – sehr wahrscheinlich etwa ab der Mitte des 20. Jahrhunderts, nach dem zweiten Weltkrieg oder später – mit der weltweiten Anglisierung durch das auch sogenannte Internet, nochmal rückschrittlich oder auch ewiggestrig über das englische ‚orthography (dictatorship)‘ und zuvor (im 15. Jahrhunderts) auch schon aus dem Römisch-Griechischen mehr oder weniger unverändert (ins Deutsche) übernommen oder (fachsprachlich, noch sehr mangelhaft) „entlehnt“ und wohl schon um 1901 (ebenda gegenwärtig u.a. auch mit „Epheu zu Efeu“) wenigstens etwas weiter, mit „ph“ → „f“, eingedeutscht …; siehe auch:
  19. … oder (lautschriftlich) noch treffender „Tail“ – ähnlich wie im (eigentlich auch veralteten und zudem teilweise mangelhaften) Lehnwort ‚Detail‘, wo das Schluß-l üblicherweise eigentlich stimmlos (also im Sinne von „[ganz und gar] nicht vernehmbar“) und daher (wenigstens aus lautschriftlicher Sicht) auch völlig überflüssig und nutzlos ist; zudem wurde das stimmlose „h“ (in der veralteten und teilweise unsinnigen ja falschen Schreibung ‚Theil‘) mutmaßlich auch, nur zwischenzeitlich oder auch …schrittlich, vom (ggf. mal sehr in Mode gewesenen) griechischen Theta entlehnt/übernommen
  20. sinnvoller, da das „h“ selbst, als auch sogenannter Mitlaut, nie gesprochen wird (oder auch immer „stimmlos“ bleibt), im Gegensatz zum Selbstlaut „e“, welcher hier, in der auch sogenannten deutschen Sprache, unter anderem auch als Dehnungs-e in verschrobener oder auch verrückter Weise und hier zudem einfach nur falsch mißbraucht wird
  21. RechtschreibungDuden, 2018
  22. RechtschreibungDWDS, 2018
  23. Wiktionary:de:[Reform] (am 11.12.2019)
  24. … auch hier im eigentlich vernünftigen Wortsinn, also „richtig schreiben“ (und nicht im Sinne irgendeiner willkürherrschaftlich und nur scheinbar vernünftigen Rechts[ver]ordung) …
  25. … in diesem Fall ein klarer Rückschritt auf Kosten der heimatsprachigen Lautschrift, indem dort das (scharfe) ß unsinnigerweise durch ein Doppel-Rund-s ersetzt wurde; dies wohl für eine scheinbare Vereinfachung, hin zum damit auch wieder uneindeutigeren rund-s, welches (vor allem im Englischen) scharf gesprochen wird (vergleiche auch deren Aussprache unter Wiktionary:en:s#English und unsere beispielsweise unter Wiktionary:de:Sonne oder auch …:Summe – letztgenanntes Beispiel mit Ausnahme der dort mitaufgeführten österreichischen Aussprache, wo das betreffende Rund-S auch eher – hier fremd – scharf ausgesprochen wird) …
  26. Wiktionary:de:Diktatur (am 17.5.2020) – vor allem hinsichtlich der Bedeutung
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